Auftragsdatenverarbeitung

Die nachfolgende Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung definiert die datenschutzrechtlichen Verpflichtungen der Vertragspartner. Die Vereinbarung findet Anwendung auf alle Tätigkeiten, welche im Zusammenhang mit der Durchführung von Aufträgen stehen, bei denen Mitarbeiter von LANSOL® oder durch LANSOL® beauftragte Subunternehmer mit personenbezogenen Daten des Auftraggebers in Berührung kommen können. Vertragliche Verpflichtungen oder sonstige Vereinbarungen basieren auf Grundlage der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von LANSOL.

 

§1  Allgemeines

§1.1 LANSOL verarbeitet personenbezogene Daten weisungsgebunden im Auftrag des KUNDEN. Dies umfasst Tätigkeiten, welche in vertraglichen Vereinbarungen definiert sind. Der KUNDE ist im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der Datenschutzgesetze, insbesondere für die Rechtmäßigkeit der Datenweitergabe an LANSOL®, sowie für die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung alleinig verantwortlich (vgl. §3 Abs. 7 BDSG).

 

§1.2 Durch diese Verantwortlichkeit des KUNDEN kann dieser sowohl während der Vertragslaufzeit, aber auch nach der Beendigung des Auftrages die Herausgabe oder Löschung der Daten verlangen.

 

§1.3 Der Umgang mit den Daten erfolgt ausschließlich im Rahmen der getroffenen Vereinbarungen und nach Weisung des KUNDEN. Der KUNDE behält sich im Rahmen der in dieser Vereinbarung getroffenen Auftragsbeschreibung ein umfassendes Weisungsrecht über Art, Umfang und Verfahren der Datenverarbeitung vor, das er durch Einzelweisungen konkretisieren kann. Änderungen des Verarbeitungsgegenstandes...

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